
Nach starken Gewichtsverlusten oder einer oder mehreren Schwanger- schaften, fehlt der Haut und dem Gewebe häufig die Elastizität, sich wieder ausreichend zu straffen. Es entsteht die so genannte Fettschürze.
Die Bauchdeckenstraffung zählt zu den aufwändigsten und den Körper am meisten belastenden ästhetisch-chirurgischen Eingriffen. Nach der Bauchstraffung werden größere Fettdepots und erschlafftes Gewebe aus der gesamten vorderen Bauchregion entfernt. Darüber hinaus wird die Muskulatur der Bauchwand gestrafft.
Bereits im Vorfeld der Bauchstraffung ist zu klären, wo und wie die Narben gelegt werden, denn darüber muss sich jeder Patient bewusst sein: Narben werden bleiben.
Grundsätzlich geht der Schnitt bei der Bauchstraffung / Bauchdecken- Plastik knapp oberhalb der Schambehaarung in einem leichten Bogen von einem Beckenknochen zum anderen. Weiter wird der Nabel mit einem kreisrunden Schnitt vom umliegenden Gewebe frei gelegt. Dr. Rainer John, Berlin hebt bis oben an die Rippen die Haut von der Bauchwand und umschneidet den Bauchnabel. Drainageschläuche zum Abfließen der Wundflüssigkeiten verbleiben 1-2 Tagen, in seltenen Fällen auch länger. Zusätzlich zum Wundverband wird dem Patienten ein Kompressionsmieder angelegt. Nach etwa zwei Wochen werden die Fäden entfernt.
Bei der partiellen Bauchdeckenstraffung ist der Schnitt wesentlich kleiner und muss die Haut auch nicht bis zum Rippenbogen anheben. Eventuell kann auch auf die Umschneidung des Nabels verzichtet werden.
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Zusammenfassung: |
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OP-Dauer: |
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3 - 4 Stunden |
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Narkose: |
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Vollnarkose |
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Klinikaufenthalt: |
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1 Tag |
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Gesellschaftsfähig: |
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nach 1 Woche |
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Preis: |
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EC Kartenzahlung möglich |
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